Jörg Pyka - Meine Zeit als Rennmechaniker
Volle Starterfelder beim ADAC MX Masters

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Rund fünf Wochen vor dem Saisonstart in Fürstlich ...

20.02.2020

Herlings dominiert Lacapelle-Marival

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Nur eine Woche nach seinem Sieg im Rahmen des ...

17.02.2020

Führungswechsel

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Im Rahmen des am vergangenen Wochenende in Tampa, ...

17.02.2020

Titeltraum geplatzt?

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Nach einem schlechten Wochenende wird es bei der ...

17.02.2020

Horrordebüt

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Ein junger Franzose wagt den Schritt aus der ...

17.02.2020

Das Lacapelle-Marival Int. 2020 in Zahlen

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Als letztes Vorbereitungsrennen vor der FIM ...

16.02.2020

Tampa in Zahlen

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Wie sich die Protagonisten der Monster Energy AMA ...

16.02.2020

Willkommen an der Ostküste

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Nachdem die Fahrer der AMA Supercross Championship ...

13.02.2020

Tickle is back!

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Endlich ist es soweit: Nach zwei Jahren Sperre wegen ...

13.02.2020

Letzter Test im Vorfeld der WM

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Nur zwei Wochen vor dem Anfang März im südenglischen ...

12.02.2020

TMC-Sponsoring gefällig?

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Die Jungs von The Moto Crew sind bekannt für lässige ...

11.02.2020

KTM-Piloten gewinnen die Schlammschlacht

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Mit Jeffrey Herlings, Tom Vialle und Liam Everts waren ...

11.02.2020

Sieben Tage Regenwetter

Sieben Tage Regenwetter

Das eher miserable Wetter am Sonntag beim britischen ...

11.02.2020

Gajser holt in Italien zwei Titel

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Nachdem er bereits die ersten beiden Runden der Int. ...

10.02.2020

Webb zurück im Titelkampf

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Mit einem Sieg bei dem im kalifornischen San Diego ...

10.02.2020

Fortschritte in Mantova

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Im vierten Vlog von Henry Jacobi packt euch der ...

19.02.2020

Bewegtbilder vom Lacapelle-Marival Int. 2020

Bewegtbilder vom Lacapelle-Marival Int. 2020

Mit dem Lacapelle-Marival „Masters Motocross ...

17.02.2020

On the Podium @ Tampa

On the Podium @ Tampa

Was die Sieger und Platzierten des siebten ...

16.02.2020

Tampa kurz & kompakt

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Für alle, die den Livestream vom siebten ...

16.02.2020

Endlich!

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Endlich holte Ken Roczen in St. Louis seinen ersten Sieg seit den karrierebedrohenden ...

14.02.2020

Die zwei Passionen des Jeremy Seewer

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Jeremy Seewer ist ein Mann mit vielen Talenten, der ...

12.02.2020

Eine Schlammpackung gefällig?

Eine Schlammpackung gefällig?

Sturmtief „Sabine“ sorgte am vergangenen Sonntag ...

11.02.2020

On the Podium @ San Diego

On the Podium @ San Diego

Was die Sieger und Platzierten des sechsten ...

09.02.2020

San Diego kurz & kompakt

San Diego kurz & kompakt

Für alle, die den Livestream vom sechsten ...

09.02.2020

Mantova live und in Farbe

Mantova live und in Farbe

Für alle, die nicht mal eben über das Wochenende ...

05.02.2020

Italian Vibes

Italian Vibes

Während deutsche Strecken im Regen versanken weilte ...

03.02.2020

Blaue Mission

Blaue Mission

Das Monster-Energy-Yamaha-MXGP-Trio Jeremy Seewer, ...

03.02.2020

On the Podium @ Oakland

On the Podium @ Oakland

Was die Sieger und Platzierten des fünften ...

02.02.2020

Oakland kurz & kompakt

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Für alle, die den Livestream vom fünften ...

02.02.2020

Ottobiano live und in Farbe

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Für alle, die nicht mal eben über das Wochenende ...

28.01.2020

 präsentiert die "Frage der Woche" by Zupin

Welcher Fahrer der Klasse 450SX hat dich im bisherigen Verlauf der AMA Supercross Championship 2020 am positvsten überrascht?

Abstimmen und gewinnen.
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Stories: Jörg Pyka - Meine Zeit als Rennmechaniker

10.07.2016 | Suzuki MXGP-Blog

Ende 2015 zu Suzuki gekommen war Jörg Pyka in der Saison 2016 im Team Suzuki World MXGP der Mechaniker des Neuseeländers Ben Townley, wobei sie gemeinsam sowohl Höhen als auch Tiefen auf der Rennstrecke erlebten. Im aktuellen Suzuki-Blog reflektiert der Sachsen-Anhaltiner darüber, wie für ihn alles in der Welt des Motocross begann und wie seine bisherige Arbeit mit dem Team war:

Was meine erste Erfahrungen im Motocross waren? Daran kann ich mich eigentlich gar nicht mehr richtig erinnern. Ich weiß aber, dass ich von Anfang süchtig nach diesem Sport war. Ich war an allem im MX interessiert und versuchte so viel wie nur möglich drumherum selbst zu machen und mich an vielem zu beteiligen. Ich bin in meiner Heimat Deutschland als Amateur Rennen gefahren, bis ich mich dabei eines Tages richtig schwer verletzte. Da es mir anschließend nicht mehr vergönnt war, selbst zu fahren, habe ich versucht, meiner Leidenschaft auf eine andere Art und Weise treu zu bleiben. Ich entschied mich Mechaniker zu werden und anderen Menschen beim Erreichen ihrer sportlichen Ziele zu helfen.

Ich begann 2004 als Teilzeitmechaniker. Das heißt, ich ging unter der Woche meinem normalen Beruf nach und jedes Wochenende fuhren wir zu den Rennen der Deutschen MX-Meisterschaft oder zu Supercross-Rennen. Das ging eine ganze Weile so, aber irgendwann kommt ich dann an den Punkt, an welchem ich nur noch diese Arbeit und in Vollzeit machen möchte. Wenn du in diesem Sport arbeitest, lernst du ständig neue Leute kennen und früher oder später interessieren sich dann die großen Teams für einen und man wird gefragt, ob man für sie als Rennmechaniker arbeiten möchte. Bei mir war das 2008 der Fall und so begann ich Vollzeit im Grand-Prix-Zirkus zu arbeiten.

Zunächst schraubte ich für ein deutsches KTM-Team, doch als sich mein Fahrer eine Verletzung zuzog, bekam ich die Möglichkeit zum Kawasaki Racing Team zu wechseln. Dort arbeitete ich von 2009 bis 2015 unter anderem für Fahrer wie Jonathan Barragan und Gautier Paulin. Aber irgendwann fühlte ich, dass ich den nächsten Schritt machen musste und so habe ich die Gelegenheit zu Suzuki zu gehen ergriffen.

Jetzt bin ich bereits neun Monate beim Team Suzuki World MXGP und habe bisher mit dem gesamten Team - sowohl mit den Fahrern als auch allen anderen - eine richtig tolle Zeit erlebt. Wir arbeiten auf einem wirklich hohen professionellen Niveau und das ist es, was die Arbeit für mich noch interessanter macht.

Die Saison von BT hatte leider neben Aufs auch einige Abs und lief in Summe nicht ganz wie erwartet. Doch mit Ben und seinem starken Charakter zu arbeiten macht mir immer viel Spaß und ist eine Freude für die Menschen um ihn herum. Sie sorgt dafür, dass man sich selbst weiterentwickelt.

Jörg Pyka
Jörg Pyka
Jörg Pyka zusammen mit Ben Townley
Jörg Pyka zusammen mit Ben Townley

Text: Yoline Cogghe, Jens Pohl / Fotos: PR Suzuki

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